Fan von… Leona

Fan von… Leona

Foto: Sven Heise

Name: Leona Michalski
Alter: 17 Jahre
Beruf: Schülerin
Sportbezug: Badminton

Facebook: Leona Michalski
Instagram: michalskileona
Snapchat: leo14.06

Homepage:www.strekradenord.de    
Organisation: Deutscher Badmintonverband (www.badminton.de)

Meine Story:

Schon als Kind war ich von jeglicher Form von Bewegung begeistert. So habe ich neben dem Pamperstanzen in einer Tanzschule schon mit knapp drei Jahren eine Sportgruppe mit meiner Mama besucht. Dort konnte ich vieles entdecken, was auch gut war, denn ich war ein Wirbelwind und musste alles testen und ausprobieren.

So habe ich dann mit Kinderturnen und Leichtathletik angefangen. Das Kinderturnen war ganz nett, aber ich hatte nicht so viel Spaß daran, sodass ich nach ungefähr einem Jahr wieder aufhörte. Bei der Leichtathletik war es etwas anders, da es so vielseitig war und auch meine Freundinnen dabei waren. Nachdem diese allerdings alle nach und nach aufhörten und ich einen neuen Trainer bekam, bei dem nur Leistung zählte, verlor auch ich die Lust.

Stattdessen entdeckte ich meine Leidenschaft für das Tanzen und quengelte solange, bis meine Eltern mich endlich in einem Ballettstudio anmeldeten. Zweimal die Woche ging ich nun dorthin und lernte bei einer sehr lieben ehemaligen Primaballerina. Vor meinen Ballettstunden fand damals immer der Kurs „Dance for Fans“ statt. Dort wurden Choreographien von Musik­videos oder Tanzshows nachgetanzt, was ich wahnsinnig faszinierend fand. Das ist auch meiner Ballett­lehrerin nicht entgangen und sie bot mir an, dass ich dabei mitmachen könnte. Ich wollte unbedingt, musste aber noch Mama und Papa überzeugen, was mir gelang. Das Training war sehr schweiß­treibend, aber machte mir unendlich viel Spaß.

So habe ich drei bis vier Mal in der Woche sehr intensiv trainiert und getanzt. Besondere Highlights waren dort immer die zweimal im Jahr stattfindenden Auftritte in einem großen Theater mit über 700 Gästen. Mein erstes kleines Solo im Stück „Nußknacker“ werde ich wohl nie vergessen!

Foto: Sven Heise

Nebenbei ging ich natürlich in die Schule. In den Pausen spielte ich bevorzugt mit den Jungs Fußball oder Fangen. Bereits in der dritten Klasse kam es dann zu einem schicksalhaften Aufeinandertreffen, welches mein Leben vollkommen auf den Kopf stellen sollte, denn der Verein PSV Gelsenkirchen besuchte unsere Schule und stellte die Sportart Badminton vor. Ich weiß noch, dass ich damals dachte: „Das sieht ja aus wie Federball“. Die beiden Trainer hießen Michael und Holger. Nachdem sie die Netze aufgebaut hatten, zeigten sie uns spielerisch, wie man Badminton spielte. Wir hatten eine Menge Spaß, so dass ich gar nicht merkte, dass ich beobachtet und „bewertet“ wurde. Am Ende der Einheit erhielten einige von uns eine Art Empfehlungsschreiben, in dem stand, dass wir ein gewisses Talent haben und gerne mal zum Probetraining kommen können. Voller Stolz präsentierte ich dieses Schreiben meinen Eltern und sagte ihnen, dass ich es gerne mal ausprobieren möchte.

Meine Eltern waren zunächst wenig begeistert. Ich investierte schließlich schon eine Menge Zeit ins Tanzen und sollte nicht überfordert werden. Nachdem sie aber merkten, dass ich es wirklich gerne ausprobieren wollte, sagten sie dann doch ja. Konnte ja nicht schaden und danach konnten wir ja immer noch überlegen. Und es gab ja eh keine Garantie, dass es mir überhaupt Spaß machen würde.

Also absolvierte ich mein erstes Probetraining bei Holger und Michael. Ich stellte mich gar nicht so schlecht an und es machte mir tatsächlich auch bei einer richtigen Trainingseinheit Spaß. Zudem lernte ich Kinder aus anderen Schulen kennen, mit denen ich mich auf Anhieb bestens verstand. Die Trainier waren genauso begeistert wie ich und sagten, ich solle unbedingt wiederkommen. Das sagten sie auch meiner Mutter, so dass ich dann im Oktober 2009 tatsächlich beim Badminton gelandet bin. Ab da ging ich regelmäßig zum Training und merkte schnell, dass ich besser war als andere in meinem Alter. In der Zeit lernte ich viel und sog alle Infos wie ein Schwamm auf. So brachte mir Michael spielerisch die Grundlagen im Badminton bei, während Holger sich eher auf die Feinheiten konzentrierte.

Nebenbei machte das regelmäßige Treffen mit den „neuen“ Freunden auch riesigen Spaß. Nach der Trainingseinheit durften wir uns immer noch in der Halle austoben, während unsere Eltern sich ständig verquasselten (was uns reichlich wenig störte, denn so hatten wir mehr Zeit zum Toben).

Im Februar animierten mich meine Trainer am „Maikäferchen Turnier“ teilzunehmen, das extra für die Kleinsten ausgerichtet wurde. Nach anfänglichen Zweifeln nahm ich all meinen Mut zusammen und habe ja gesagt. Entsprechend aufgeregt war ich an dem Tag. Obwohl ich vorher alle Regeln gelernt habe, war ich mir sicher, alles wieder vergessen zu haben. Ich hatte Angst nicht zu wissen, wann ich von welcher Seite aufschlagen muss und wann welche Linie aus ist. Aber alles klappte gut (mit ein bisschen Unterstützung der Ausrichter beim Zählen) und ich spielte mich ins Halbfinale. Eine tolle Leistung für mein erstes Turnier, aber trotzdem habe ich nur geweint und war unendlich traurig, weil ich verloren hatte. Verlieren ist echt schwer in dem Alter! Aber als Drittplatzierte bekam ich einen – in meinen Augen – riesigen Pokal (heute betrachtet ist er eigentlich ziemlich klein) und einen Maikäfer aus Plüsch. Das machte mich unendlich stolz, aber mein Ehrgeiz war geweckt. Ich wollte nun besser werden und ging fortan zweimal die Woche zum Training, das Tanzen betrieb ich allerdings weiter als Ausgleich.

Foto: Badmintonthaitoday.com

Schließlich begann ich in einer Schülermannschaft zu spielen und nahm regelmäßig an Turnieren teil. So wurden auch die Landestrainer auf mich aufmerksam und ich wurde zum Sichtungslehrgang für die U11 des Landeskaders eingeladen. Eine Aufnahme in den Landeskader hätte aber auch ein regelmäßiges (mind. zweimal pro Woche) Training am Landesstützpunkt in Mülheim bedeutet. Da allerdings mein Schulwechsel auf die weiterführende Schule bevorstand und ich diesen aus Sicht meiner Eltern erst mal in „aller Ruhe“ hinter mich bringen sollte, entschieden sie, dass ich nicht an der U11er Sichtung teilnehmen sollte, was ich auch nicht allzu schlimm fand.

Das war also jetzt erstmal mein Leben: Schule, Badminton, Tanzen und alles lief super. Wir holten mit der Schülermannschaft die Meisterschaft. Ich spielte Turniere und maß mich mit anderen Mädchen in meinem Alter, was mir viel Spaß machte. Und immer öfter stand ich auch oben auf dem Siegertreppchen. So wurde ich auch zum U13 Sichtungslehrgang des Landeskaders eingeladen, durfte dieses Mal teilnehmen und habe ohne Probleme den Sprung in den Landeskader geschafft. Zwar war ich ziemlich stolz darauf, aber es bedeutete auch eine große Umstellung: Jetzt stand mindestens zweimal in der Woche ein Training in Mülheim an. Da ich in Gelsenkirchen zur Schule gegangen bin, war das schon ein rein logistisches Problem, denn ich musste bis 16 Uhr zur Schule gehen und um 17 Uhr in Mülheim beim Training sein. Doch meine Eltern machten es möglich, dass ich von der Schule mit dem Auto abgeholt und nach Mülheim gefahren wurde. Glaubt mir, im Berufsverkehr im Ruhrgebiet von Gelsenkirchen nach Mülheim zu fahren, ist echt nicht toll. Im Auto erledigte ich meine Hausaufgaben und lernte für Tests und Klassen­arbeiten.

Trotz meiner Liebe zum Badminton wollte ich auf gar keinen Fall das Tanzen aufgeben. Auch meine Tanz­- und Ballettlehrerinnen wollten nicht, dass ich aufhörte, denn auch die beiden sahen in mir riesiges Potential. Also sprach ich mit meiner Ballettlehrerin und mit meiner Tanzlehrerin und schaffte es, an einem Tag direkt im Anschluss an die Schule erst meine Balletteinheit und nach einer 30 min Pause auch noch die Tanzeinheit zu absolvieren. Klar, war alles sehr straff durch getaktet, aber ich hatte immer noch unheimlich Spaß am Tanzen. Ich wollte und konnte mich damals auch nicht für oder gegen das Tanzen entschieden. Ich wollte einfach beides machen. Das hat auch alles sehr gut geklappt.

Weiterhin ging ich zudem regelmäßig zu meinem Verein, um dort mit meiner Mannschaft zu trainieren und auch das Badmintontraining am Landesstützpunkt lief gut. Die Konkurrenz war sehr hoch und es gab schon öfters Zickereien, die mir auf die Nerven gingen. Aber ich habe einfach versucht mich auf mich und mein Spiel zu konzentrieren.

Foto: Stephan Roth

Da das Pendeln doch sehr stressig war, wurde ich gefragt, ob ich mir nicht vorstellen könnte, in das Internat am Badminton-Stützpunkt zu ziehen, denn dort könne ich Leistungssport und Schule besser in Einklang bringen. Damals war ich gerade einmal 13 Jahre geworden und mir war zwar klar, dass ich Badminton gerne auf einem höherem Leistungs­niveau spielen wollte, aber dafür gleich von zu Hause ausziehen? Ich dachte viel darüber nach und redete auch sehr intensiv mit meinen Eltern. Meine Eltern unterstützen mich immer und überall bei allen Sachen, die ich bisher so „zu ent­scheiden“ hatte. Doch ehrlich gesagt wusste ich dieses Mal nicht, was ich wollte. Im Gespräch mit meinen Eltern haben wir Vor- und Nachteile abgewogen. Zusätzlich gingen wir zu einer Informationsveranstaltung des Internates und schauten uns die Räumlichkeiten an. Es schien auch alles in Ordnung zu sein, doch dann kam ein Vortrag der Kooperationsschule. Es ist ein Gymnasium (in NRW damals eine G8 Schule) und ich ging auf eine Gesamtschule (G9). Ich war eine gute Schülerin (trotz der Belastung durch den Sport), aber reicht das auch für ein Gymnasium? Und wollte ich wirklich ein Jahr wiederholen?

Auch hier halfen mir die ehrlichen Gespräche mit meinen Eltern, denn ich war nicht gut in der Schule, weil es mir so „zuflog“, sondern weil ich hart dafür arbeiten und viel lernen musste. Meine Freundin aus der Grundschule, die ein Gymnasium besuchte, hatte so viel mit der Schule zu tun, dass sie für nichts mehr Zeit hatte. Schnell wurde mir klar, dass ich das nicht wollte, sodass ich mich gegen das Internat in Mülheim entschied. Trotzdem wurde ich für den Bundeskader nominiert und damit Teil der deutschen Nationalmannschaft in meiner Altersklasse.

Mit dem Bundeskader fuhren wir auch zu ersten internationalen Turnieren. Es war auch eine Maßnahme des Bundeskaders, bei der ich das erste Mal vom olympischen Sportinternat in Hamburg hörte. Auch dort gab es einen Badminton Leistungsstützpunkt. Viele (jugendliche) Talente trainieren dort und vor allem ist die Kooperations­schule eine Stadtteil­schule (vergleichbar mit einer Gesamtschule in NRW). War das eine Alternative?

Ich machte mich schlau und sprach mit meinen Eltern. Aus meinem Blickwinkel schien alles zu passen und so bat ich meine Eltern darum, eine Probewoche machen zu dürfen. Auch hier unterstützen mich meine Eltern, auch wenn ich bei meinen Überlegungen zunächst natürlich keinerlei Vorstellung davon hatte, wie man die Kosten dafür tragen könnte. Ich bin sehr dankbar dafür, dass meine Eltern mir trotzdem sofort gesagt haben, wenn ich diesen Schritt wirklich gehen möchte, werden wir auch das Finanzielle irgendwie geregelt bekommen.

So war die Probewoche im Januar 2016 geplant. Ich freute mich, hatte aber auch Angst. Für mich war Hamburg eine große Stadt, weit weg von meiner Umgebung, von meinem gewöhn­lichen Aufenthalt, meinen Freunden. Meine Eltern spürten diese Sorgen und verbrachten vorher ein gemeinsames, langes Wochen­ende dort mit mir. Wir schauten uns das Internat von außen sowie das Trainingszentrum an und machten uns einfach vertraut mit der Umgebung. Alles war toll und beruhigte somit nicht nur mich, sondern auch meine Eltern.

Meine Probewoche konnte also starten. Voller Zuversicht und Erwartung begann ich dieses neue Kapitel in meinem Leben. Das Internat ist schön und gut strukturiert und alle Erzieher, Betreuer und Mitbewohner nahmen mich freundlich auf und begleiteten mich auf dem ersten Weg zur Schule und zum Training. Ich lebte mich schnell ein und kam gut zurecht. Selbst der Schulalltag, der sehr anders als mein bisheriger war, lief gut, auch wenn ich es nicht gewohnt war, morgens (von 8 bis 9.30 Uhr) vor der Schule schon Training zu haben. Auch dem Unterricht konnte ich gut folgen und anschließend standen noch weitere zwei Trainingseinheiten auf dem Programm. Die Woche hat mir sehr viel Spaß gemacht, auch wenn ich so kaputt wie noch nie in meinem Leben war und jeden Knochen in meinem Körper spürte.

Zum Abschluss der Woche gab es ein Gespräch mit mir, meinen Eltern, dem Internat, dem Deutschen Olympischen Sportbund, der Schule und den Trainern über meine mögliche Aufnahme im Internat. Jeder musste in der Runde darstellen, wie er die Woche empfunden hat. Alle waren zufrieden mit mir und befürworteten eine mögliche Aufnahme. Voller Zuversicht teilte ich meinen Eltern mit, dass ich gerne Zusagen möchte. Doch bereits am gleichen Abend hatte ich Angst vor der eigenen Courage und weinte, weil ich vielleicht doch nicht wollte……. Meine Mama (die natürlich ihr einziges kleines Mädchen auch am liebsten dabe­halten hätte) sprach mir so viel Mut zu und machte mir klar, dass ich das alles schaffen würde. Das zu verstehen fiel mir zunächst schwer, klappte aber dann doch. Jetzt lag die Entscheidung, ob ich aufgenommen werden bei einem Gremium, denn die Plätze waren rar.

Als dann endlich die Zusage kam, war ich komplett aus dem Häuschen. Ich freute mich riesig und erzählte es sofort meinen zuständigen Landestrainern, die jedoch nur sehr verhalten reagierten und meinten, ich würde mich dort nicht entwickeln können. Das schockierte mich zunächst, denn das waren ja meine Vertrauten. Sie konnten nicht verstehen, warum ich nicht in das landeseigene Internat wechseln wollte. Meine Bedenken bezüglich der Schulform waren für sie unbegründet. Für mich waren sie aber entscheidend.

Foto: Oleg Harschenko

Für mich begann jetzt eine Zeit der Veränderung und des Lernens. Es galt Entscheid­ungen zu treffen, die ich vorher gar nicht bedacht hatte. Nach den Sommerferien würde ich die Schule wechseln, meine Familie und Freunde und meinen Alltag zurücklassen.

Aufregend und zugleich beängstigend. Würde ich das mit gerade 14 Jahren alles so schaffen?

Mit Ausnahme vom Abschied von meiner Familie fiel es mir am schwersten, dem Ballett und dem Tanzen Lebewohl zu sagen. Entsprechend emotional war meine Abschlussaufführung im Ballett und im Tanzen.

Der Umzug nach Hamburg verlief problemlos. Mir gefiel mein neues Leben, denn es war (und ist noch immer) gar nicht so viel anders wie das daheim. Im Internat gelten die gleichen Regeln und Pflichten, die ich von zu Hause schon gewohnt war. Mein Alltag mit den drei täglichen Trainings­einheiten pendelte sich ein und machte sehr viel Spaß. Ich gewöhnte mich schnell ein und fand mich auch in der „großen“ Stadt Hamburg immer besser zurecht. Ich fühlte mich sehr wohl. Zudem merkte ich, dass ich durch mein jahrelanges Balletttraining einige Vorteile anderen Spielerinnen gegenüber hatte, denn ich war beweglicher und elastischer, was mir oftmals gerade im Stabilitätstraining half. Doch auch wenn ich einige Erfolge erzielte, gab es auch Misserfolge und ich musste erst lernen, diese zu reflektieren und aus ihnen zu lernen.

Durch den Wechsel taten sich ungeahnte Perspektiven auf und ich setzte mir immer neue Ziele. Mein erstes großes Ziel war die Nominierung zur U17 EM in Prag und ich arbeitete hart dafür. Trotz einiger Rückschläge, wie zum Beispiel einen Trainerwechsel, habe ich es schließlich geschafft.

Foto: Rene Lagerward

So bin ich jetzt seit über drei Jahren hier am Sportinternat Hamburg und mittlerweile ist es mein zweites Zuhause. Zwar hat dieser Schritt viel Überwindung gekostet, aber er hat mich alles in allem in meiner Persönlichkeit viel stärker gemacht. Man lernt sehr schnell, eigenständig zu werden und auch Dinge des Alltags selbst zu regeln. So musste ich erfahren, dass das Shampoo nicht in den Schrank fliegt und auch die Klorolle nicht wie von selbst nach wächst ;-).

Das Training ist effektiv und gut im Schullalltag integriert. Ich mache nun das „Streckerabitur“ (ich habe praktisch die Klasse 11 übersprungen und absolviere Klasse 12 und 13 in drei Jahren; habe dadurch weniger wöchentliche Schulstunden, dafür aber mehr Zeit für Training), was mir sehr entgegenkommt. Obwohl ich fast die Hälfte der Schulzeit auf Turnieren oder Lehrgängen unterwegs bin, schaffe ich es in der Regel, Schule „gut“ zu meistern. Es kostet zwar eine Menge Disziplin und Organisation, aber ich mache das für meinen großen Traum: Ich möchte Badminton Leistungssportlerin werden und an den olympischen Spielen teilnehmen.

Mein Tipp an andere:

„Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum!“ oder aber „Dream it! Wish it! Do it!“

Habe Spaß an dem, was du tust und verliere nicht deine Ziele aus den Augen. Setze Dir immer wieder kleinere Etappenziele auf deinem Weg. Und vergiss nie: Es ist DEIN Weg. Alles lohnt sich. Lerne aus deinen Fehlern und reflektiere deine Entscheidungen. Denk immer daran, was du willst und nicht daran, was andere von dir erwarten. Sei mit Herz dabei und bleibe du selber. Aber nicht vergessen: Genauso wichtig wie hartes Training sind auch regelmäßige Auszeiten!

Und zu guter Letzt: Danke Papa und Mama, dass ihr mich so unterstützt und das Mädchen aus mir gemacht habt, das ich jetzt bin (und hey, die Pubertät geht auch vorbei ;-)). Danke, dass ihr immer für mich da seid und dafür sorgt, dass ich meinen Weg gehen kann.

Foto: Danny Schwarz
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